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Sebastian Frankenberger macht mit seinem ÖDP- Wahlkampfteam Zwischenstation in Landshut

ÖDP- Bundesvorsitzende Sebastian Frankenberger im Gespräch am Ländtor in Landshut. Mit dabei das Wahlkampfteam mit Fahrzeugen.

In 90 Tagen will der Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat der ÖDP Sebastian Frankenberger  90 Bayerische Stimmkreise mit dem Radl durchfahren haben. Am Vortag radelte deshalb Sebastian Frankenberger noch nach Regensburg aus dem Norden kommend. Am nächsten Tag radelte er schon von Regensburg nach Landshut. Tagsdrauf soll Freising das Ziel sein. Bald endet die Tour am Maximilianeum, so das Ziel der Radltour.

Am Nachmittag kam Frankenberger am Ländtor in Landshut per Rad an (23.8.13).  Nur sein Begleittross, also sein Wahlkampfteam fährt mit ihm im Wohnwagen und einem Hybridauto. Frankenberger macht auf seinen Plakaten Werbung mit dem Slogen: „Ehrliche Politik ist wählbar. ÖDP“ Auf seiner Tour greift er deshalb besonders auch den Einfluss der Lobbyisten auf die Politik an. Die ÖDP möchte mit  Gruppierungen zusammenarbeiten, die es Ablehnen aus der Wirtschaft Spendengelder künftig anzunehmen. Die ÖDP verbietet sich selbst in ihrer Satzung solche Gelder, erklärt der Bundesvorsitzende.
Später am Abend fuhr Frankenberger noch nach Ergolding zu einem ÖDP- Sommerfest zum Grosserhof in Pfarrkofen. Dort übernachtete er bei seinem Parteikollegen Franz Grosser. Franz Grosser ist der ÖDP- Listenkandidat zur Landtagswahl. Eine Teilstrecke von Regensburg nach Landshut begleiteten den ÖDP- Bundesvorsitzenden per Rad auch die hiesigen Landtagsdirektkandidaten Lorenz Heilmeier aus Ergoldsbach und der heimische ÖDP- Bundestagskandidat Stefan Zellner aus Altheim.

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