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TTIP ist kein Indianerzelt

Stadt und Land gemeinsam in Einsatz gegen TTIP

Am Samstag-Vormittag organisierte das Bündnis "Stopp TTIP- mehr Demokratie in der Region Landshut" vor dem Rathaus in der Altstadt wieder einen Informationsstand. Dabei haben die Sprecherin des Bündnisses, Michaèle Forstmaier, der Vorsitzende der AbL in Bayern, Josef Schmid,  ÖDP-Stadträtin Christine Ackermann und die Bäuerin Renate Hanglberger aus Oberwattenbach  besonders auf die Auswirkungen des geplanten Freihandeslabkommens zwischen der EU und den USA auf die heimische Landwirtschaft hingewiesen. So soll auf Drängen der Agrarindustrie  die Kennzeichnungspflicht für genveränderte Produkte wegfallen und das Zulassungsverfahren für neue gentechnische Pflanzen soll beschleunigt werden.

Desweiteren sollen Antibiotika und das Asthma-Mittel Ractopamin, als Wachstumsförderer  in Deutschland längst verboten, wieder für diesen Zweck, in die Ställe einziehen. Und Gickerl die nach der Schlachtung mit einem Chemie-Cocktail keimfrei  gemacht werden, wollen die Verbraucher in Stadt und Land auch nicht, da waren sich die vielen Unterzeichner der selbstorganisierten europäischen Bürgerinitiative sicher.


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