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Futter statt Böller

Mit dieser Aktion wollen die ÖDP und die Tierschutzpartei die Bürger darum

bitten, für Tiere in Not zu spenden, anstatt Silvesterraketen zu kaufen.

Der Startschuss dieser Aktion ist eine erste Spende von den Vertretern der beiden Parteien. Dr. Stefan Müller-Kroehling (OB-Kandidat der ÖDP), ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda und Gertraud Götz-Volkmann von der Tierschutzpartei nebst Hund Rocky übergaben vor kurzem dem Tierheim einen Geldbetrag von hundert Euro.

Egal ob Raketen, Böller oder Knaller – jedes Jahr werden in Deutschland an Silvester circa 140 Millionen Euro buchstäblich verpulvert. Nur ein Bruchteil dieser Summe könnte unzähligen Straßen- und Tierheimtieren das Leben retten und sie monatelang satt machen.

Für viele Menschen bedeutet das Feuerwerk zu Silvester Spaß, für viele Wildtiere und auch für Haustiere, wie Hunde und Katzen, dagegen oft Stress.

Aber auch für Menschen wird die hohe Feinstaub-Belastung durch Feuerwerke zur Gefahr. Nach Angaben des Umweltbundesamtes ist der erste Januar der Tag mit der höchsten Feinstaub-Belastung im gesamten Jahr. Vor allem in Städten und Ballungsgebieten sei dies ein großes Problem. Etwa 4500 Tonnen Feinstaub werden dann freigesetzt. Das entspricht einer Menge von fast 16 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge – in einer einzigen Nacht.

Über Spenden würden sich die Bewohner des Tierheims Heinzelwinkel sehr freuen. Das Spendenkonto lautet: IBAN:DE81 7435 0000 0000 0006 04

Auf dem Foto von links nach rechts: Alex Ziegler (Leiterin des Tierheims), Gertraud Götz-Volkmann (Tierschutzpartei), Dr. Stefan Müller-Kroehling (OB-Kandidat der ÖDP) und Elke März-Granda (Stadträtin ÖDP)


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