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Antrag: Winterdienst auf Landshuts Straßen

 

 

Christine Ackermann

 

18. Februar 2013

 

An den
Stadtrat

Rathaus

84028 Landshut

 

 


 

 

Antrag: Winterdienst auf Landshuts

Straßen

 

 

 

Hiermit beantrage ich,

dass im Stadtrat über die Richtlinien des Winterdienstes in der

Stadt Landshut berichtet wird.

 

 

Es soll auch aufgezeigt

werden, welche Mehrkosten die Stadt tragen muss, wenn die

Bergnebenstrecken schneller geräumt werden und Splitt auf den

Nebenstrecken nach den Schneefällen gestreut wird.

Begründung:

Die Bürger wenden sich in

letzter Zeit verstärkt an den Stadtrat mit Nachfragen bezüglich des

Winterdienstes.

 

 

Es wird kritisiert, dass

in den letzten Jahren bei eintretendem Schneefall es länger dauert,

bis Berghauptstrecken und vor allen Dingen Bergnebenstrecken geräumt

werden. Die Anwohner haben oft Probleme in die Arbeit zu kommen, was

natürlich auch Probleme am Arbeitsplatz mit sich bringt.

 

 

Bis vor ca. 5 Jahren, soll

der Räumdienst noch viel besser funktioniert haben.

Auf den flachen

Nebenstraßen wird seit vielen Jahren oft gar nicht mehr geräumt,

was zur Folge hat, dass diese Strecken sich teilweise in Eisflächen

verwandeln. In anderen Kommunen kann man diese Praxis auch

beobachten. Dort wird dann aber anschließend Splitt gestreut, um die

Gefahr des Rutschens zu reduzieren.

Sehr häufig stellen auch

Anwohner die Frage, was denn passiert, wenn ein Notfall in einer

nicht geräumten Straße eintrifft und der Rettungswagen hängen

bleibt. Wer haftet in so einem Fall, wenn die Erste Hilfe nicht

geleistet werden kann wegen nicht geräumter Bergstrecken?

Häufig wird gefragt, wie

die unterschiedliche Räumpraxis den Anwohnern in Rechnung gestellt

wird. Wer an einer ständig geräumten Straße wohnt hat mehr

Vorteile als Anwohner einer Nebenstraße, die häufig nicht geräumt

wird. Wird das den Bürgern auch unterschiedlich in Rechnung

gestellt?

Am 12.2.2013 begann

beispielsweise um ca. 10 Uhr ein intensiver Schneefall, der bis in

die Nachtstunden nicht endete. Wie kann es sein, dass an diesem Tag

z. B. am Englmeierweg erst nach 18.30 Uhr zum ersten Mal die Straße

geräumt wurde, obwohl dies eine Bergstrecke ist und die Anwohner nur

durch eine Bergfahrt aus dieser Sackgasse herausfahren können?

gez. Christine Ackermann

 

 


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