Dafür setzen wir uns ein: für Familien, Jugend und Senioren- Verstärktes Angebot für Jugendliche und Kinder - auch außerhalb ovn Vereinen, z.B. lange geplanten Abenteuerspielplatz realisieren
- Jugendtreffs mit gemeindlicher Hilfe und öffentlicher Trägerschaft ermöglichen
- Vernetzung von ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen
- Förderung der Kinder- und Jugendbetreuung
für mehr Transparenz und Demokratie in der Rathauspolitik- durch bessere Bürgerinformation (z.B. Sitzungsprotokolle im Internet veröffentlichen, Satzung zur Regelung der Informationsfreiheit)
- durch Einführung einer Bürger-Frageviertelstunde am Schluss jeder Gemeinderatssitzung
- durch verbindliche Gemeinderatsinformationen, wie z.B. für Bürger verständlichere Sitzungsprotokolle
- durch längere Ladungsfristen zu den Gemeinderatssitzungen
- durch konsequente Anwendung des Verhältniswahlrechts (z.B. durch Anwendung des Hare-Niemeyer-Verfahrens) bei der Festlegung der Ausschusssitze im Gemeinderat
für lebensfreundliches Bauen und Bewahren- Erhaltung der dörflichen Charaktere einzelner Gemeindeteile, sowie der eigenständigen Siedlungsstrukturen
- Preisgünstiges Bauland für Familien mit Kindern an Einheimische
- Eine qualifizierte kommunale Bau- und Energieberatung, auch unter ökologischen Aspekten
- Informationen zu seniorengerechtem Bauen auch bei Neubauten
- Die Minimierung von Flächenversiegelung begünstigen, abfließendes Regenwasser gehört in den Boden
- Gemeindliche Dachflächen mit Solartechnik nutzen oder verpachten
- Vorbildfunktion der Gemeinde bei öffentlichen Bauten und deren Unterhalt
für neue Wege in der Verkehrspolitik- Die Verkehrsplanung muss die Belange älterer und behinderter Menschen stets berücksichtigen
- Bussystem komfortabler machen; beispielsweise mit Ruf- und Sammeltaxis
- Stillgelegte Bahnhaltestellen reaktivieren
- Optimierung des Busnetzes, auch in Hinblick auf Berufspendler
- Stärkung der ortsnahen Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in den einzelnen Gemeindeteilen
für die Schaffung von Arbeitsplätzen in ökologischer Verantwortung- Bevorzugung der Ansieldung von arbeitsintensivem Gewerbe
- Erhaltung der bäuerlichen Landwirtschaft, auch für die ortsnahe Versorgung
- Privatisierung kommunaler Aufgaben unter öffentlicher Kontrolle, wie Arbeiten an Uferrandstreifen und Gewässerpflege
- Achten auf die ökologische und soziale Verträglichkeit neuer Projekte
- Zeichen für Energie aus Wind, Sonne, Biomasse und Energieeffizienz setzen
für eine bürgernahe Verwaltung und Kultur- Das Kostenbewusstsein einzelner Mitarbeiter anerkennen
- Betriebswirtschaftliche Kostenrechnung bei Investitionen
- Schonung der Trinkwasser-Ressourcen durch Nutzung von Regenwasser
- Besondere Aufmerksamkeit ist der örtlichen Geschichte und der Erhaltung von Kultur- und Naturdenkmälern zu widmen
- Kommunale Kulturförderung soll freie Träger und Vereine in ihrer Tätigkeit unterstützen
- die Regelmäßige Mitarbeit in den Agenda21-Prozessen stärker fördern
für den Schutz unserer natürlichen Umwelt- Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei weiteren Entwicklungen stärker berücksichtigen
- Naturschutz nicht isoliert betrachten
- Hilfestellung für freiwillige Naturschutzmaßnahmen; naturnahe Gestaltung der Fließgewässer
- Ökologische Siedlungskonzepte in Bebauungsplänen berücksichtigen
- Öffentliche Grünflächen verstärkt auch in Wohngebieten realisieren (Park am Rathaus)
für die sparsame Verwendung öffentlicher Gelder- Notwendigkeit jedes Vorhabens genau prüfen
- Kein Wachstum um jeden Preis; nicht immer das augenblicklich billigste Angebot ist langfristig das günstigste!
- Sparsames Wirtschaften
- Nicht auf Kosten nachfolgender Generationen wirtschaften
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