Marie-Sophie Vogel - Ihre Direktkandidatin der ÖDP für den Landtag

Persönlicher Werdegang

  • geboren 1992
  • aufgewachsen in einem christlich geprägten Elternhaus in Langenpreising
  • Jahrelanges Engagement als Tutorin und Pfadfinderleiterin
  • Mittlere Reife in Moosburg
  • Ausbildung zur Bauzeichnerin in Freising (abgeschlossen 2012)
  • FSJ in Paraguay und Chile (Arbeit im Kinderheim, Krankenhaus und Altenheim)
  • Abitur an der BOS Regensburg
  • Seit 2015 ehrenamtliche Veranstaltungstechnikerin (Licht)
  • Seit 2015 Studium der Sozialen Arbeit an der HAW Landshut
  • Seit 2016 Nebenjob im Jugendzentrum Wörth a. d. Isar
  • Seit 2016 Mitglied in der ÖDP Landshut
  • Seit 2016 Mitglied in der Hochschulgruppe (In)visible Borders (Organisation politischer Vorträge)
  • Seit 2017 Mitglied bei der Gründungsinitiative Jugendparlament Landshut

Leitbild

  • "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan!" - Mt 25, 40 (HfA)
  • "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt." - Artikel 1, Grundgesetz
  • "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." - Gandhi, Leitspruch der ÖDP
  • Politik muss für Kinder gemacht werden, nicht für Wahlperioden.

Politische Ziele

  • Eine echte Bildungsreform, Umsetzung der Art. 1 und 2 des BayEUG; in erster Linie orientiert an den Kindern, ihren Hintergründen und ihren Fähigkeiten. Das beinhaltet auch eine Aufwertung des Ansehens von Ausbildungsberufen. Die Möglichkeiten des zweiten Bildungsweges sind dabei zu erhalten und ggf. auszubauen.
  • (Wieder-)Einführung eines sozialen oder ökologischen Jahres für alle Jugendlichen, um einen Freiraum zur beruflichen Orientierung zu schaffen, sowie die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern.
  • Förderung der regionalen Wirtschaft und mittelständischer Unternehmen vor Ort.
  • Fairhandel statt Freihandel. JA zur EU und globaler wirtschaftlicher Zusammenarbeit, bei der aber soziale und ökologische Standards federführend sind, nicht die Wirtschaft.
  • Einsatz für die Wirtschaft - gegen den Wachstumszwang - damit sie nach Art. 151 der bayerischen Verfassung gemeinwohl-ökonomisch arbeiten kann. Die Wirtschaft muss den Menschen dienen, nicht die Menschen der Wirtschaft.
  • Keine Privatisierung öffentlicher Güter (Wasser, Straßen, kommunaler Krankenhäuser und sozialer Einrichtungen, kommunaler Stromversorgung und des ÖPNV)
  • Spenden der Wirtschaft und juristischer Personen an Parteien und Politiker müssen unterbunden werden, damit Politik frei und im Sinne der Bürger entscheiden kann.
  • Sozialen (barrierefreien) Wohnungsbau voran treiben.
  • Einsatz für ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungs- und Pflegegehalt.
  • Fluchtursachen, nicht Fliehende bekämpfen. Menschenwürdige Behandlung aller Fliehenden und Geflohenen.
  • Erhalt unser aller Lebensgrundlagen.
    Daher: Einsatz für Natur- und Umweltschutz - regional und global, sowie Förderung der regionalen, bäuerlichen (ökologischen) Landwirtschaft. Auch hier müssen die Standards eines fairen Handels gelten.
    Sowie: Ausbau eines bezahlbaren, nachhaltigen ÖPNV und Einsatz für die Ziele des Volksbegehrens zur Rettung der Arten, unabhängig von seinem Erfolg. Außerdem aktiver Einsatz gegen Wegwerfplastik, wie Strohhalme, (To-Go)-Becher und Deckel, Besteck, etc.
    Und aktuell: Unterstützung des ÖDP-initiierten Volksbegehrens "Artenvielfalt" ("Rettet die Bienen!")
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