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Erfolg für die Natur!

Kumhausener Hackerhölzl wird unter Schutz gestellt.

Die ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda setzt sich erfolgreich für grüne Lungen in der Stadt ein. Das baldige Unter-Schutz-Stellen des Waldstückes hat der Umweltsenat letzten Mittwoch beschlossen. Es liegen zudem noch viele weitere Unterschriften von Anliegern vor, die ihr „Hölzl“ behalten wollen, so wie es ist.

Im Dezember 2016 hatten Proteste begonnen, als ein Waldbesitzer im Hackerhölzl in Kumhausen zahlreiche Bäume abschneiden ließ. Einige Monate später forderte die Forstbehörde den Waldbesitzer auf, die Bäume im Talgrund nachzupflanzen. Dazu hat er laut Gesetz drei Jahre Zeit. Nach Auskunft des Forstamtes könne er aber auch eine Förderung über das Vertragsnaturschutzprogramm Wald für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung beantragen.

Der Umweltsenat befürwortet nun „eine Ausweisung des Hackerhölzl als geschützter Landschaftsbestandteil“ gemäß § 29 Bundesnaturschutzgesetz. Die Verwaltung wird damit beauftragt, eine Rechtsverordnung zum Schutz des Hackerhölzl als Landschaftsbestandteil sowie eine Abgrenzung des Schutzgegenstandes auszuarbeiten und dem Umweltsenat vorzustellen.


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