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Die Fortführung der B15 neu ist schon lange beschlossen

Seit ungefähr 2 Wochen werden in Auloh von anonymer Seite Unterschriftenlisten in verschiedenen Geschäften ausgelegt. Dabei sollen die Bürger durch ihre Unterschrift den Oberbürgermeister auffordern, die Fortführung der B15 neu auf die LA 14 zu verhindern.

Laut Aussagen der Geschäftsmitarbeiter, seien Vertreter der Freien Wähler die Initiatoren dieser Unterschriftenaktion. Sollte es zutreffen, dass diese Gruppierung dafür verantwortlich ist, wäre das schon eine skandalöse Angelegenheit, findet die Auloher ÖDP-Stadträtin Christine Ackermann. „Es ist alles andere als seriös, wenn von unbekannter Seite solche anonymen Aktionen gestartet werden und grenzt Ihrer Meinung nach in dieser Form an der gesetzlichen Zulässigkeit.

Auch der Inhalt des Begehrens scheint alles andere als ehrlich gegenüber der Öffentlichkeit zu sein. Denn die Initiatoren der Unterschriftensammlung wollen suggerieren, dass die Bürger noch eine Chance hätten, gegen die Fortführung von der B15neu bis zur LA14 vorgehen zu können. „Hier wird den Bürgern vorgegaukelt, dass sie zu einer Entscheidung, die bereits vor vielen Jahren gefallen ist, noch eine Möglichkeit des Einspruches hätten.“, so Ackermann. Denn die Fortführung der B 15 neu ist überörtlich schon lange entschieden.

Es ist richtig, dass die LA14 durch den Anschluss der B15neu möglicherweise völlig überlastet wird. „Ich habe in den letzten Jahren bereits mehrmals die zuständigen Behörden darauf hingewiesen, dass diese Kreisstraße dem zu erwartenden Verkehrsfluss überhaupt nicht gewachsen ist. Den Aussagen der Verkehrsgutachtern, die uns weismachen wollen, dass es zu keiner weiteren zusätzlichen Verkehrsüberlastung auf der LA 14 kommt, kann ich hier nicht folgen.“, ergänzt Christine Ackermann.

Ausgelegte Unterschriftenlisten

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